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Meine Zeit 1. Mai 2013

Posted by josefbutscher in Gedicht mit Foto.
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Ginster-2013-04-2506

Da meine Zeit in deinen Händen steht,
und keiner meiner Tage, Gott, vergeht,
den du nicht längst erkannt und zugemessen,
darf ich der Bangigkeit vergessen.

Und weil du auch das Ziel der Völker kennst,
sie rufst, erschreckst und ihre Grenzen nennst,
wirst du, wollt diese Welt sich selbst vernichten,
zur rechten Zeit dein Reich errichten.

Lehr mich, der du in Ewigkeiten wohnst
und jeden hier mit deinem Wort belohnst,
lehr mich – und viele noch in diesen Tagen –
nach deinem Willen nur zu fragen.

Damit, wenn dieser Zeitenlauf vorbei,
auch meine Zeit in dir beschlossen sei,
und alle dann im Himmel und auf Erden
in Ewigkeit vereinigt werden.

Josef Butscher

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